Sozialpreise - Wettbewerbe für soziale Initiativen
Ein Überblick über Wettbewerbe, an denen man sich als soziale Initiative, als Verein, Stiftung, als Social Entrepreneur oder als Journalist, der über soziale Themen schreibt, beteiligen kann. Wettbewerbe, bei denen im besten Falle Prestige, Geldpreise oder Beratung zu gewinnen sind, die die Arbeit der sozialen Initiativen befördern und entwickeln.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Wiederaufnahme - Neue Wettbewerbe in Kürze
Sorry, dass diese Übersicht einige Zeit brach lag. Wir experimentieren gerade noch mit ein paar Änderungen und werden dann weitere Wettbewerbe für soziale Initiativen hier veröffentlichen. Auch das Layout muss dringend überarbeitet werden. Da fehlt uns aber noch die/der richtige Fachfrau/-mann. Bitte noch um etwas Geduld.
Samstag, 5. November 2011
Neue Wege
"Besser auf neuen Wegen ein wenig stolpern, als auf alten Wegen auf der Stelle treten." Chinesisches Sprichwort
Montag, 14. März 2011
Montag, 2. November 2009
Hamburger Stadtteilpreis von Mopo und psd-Bank
Gerade wurde die Anmeldefrist für den Stadtteilpreis 2009 verlängert: Auf den 7. November. Also hurtig noch anmelden und die Chance auf einen Teil der ausgelobten 100.000 Euro ergreifen, sofern man eine gemeinnützige Initiative im Hamburger Raum ist und Geld für zusätzliche Anschaffungen braucht für z.B. Vereine, Schulen, Stiftungen, Kirchengemeinden und Kindergärten o.ä.
Weitere Infos:
http://www.mopo.de/stadtteilpreis
Kontakt:
Hamburger Morgenpost,
Stichwort: Stadtteilpreis 2010,
Griegstraße 75,
22763 Hamburg
stadtteilpreis@psd-nord.de
Die Gewinner werden im Februar bekannt gegeben.
Die Preisverleihung erfolgt in feierlichem Rahmen im Schauspielhaus.
Weitere Infos:
http://www.mopo.de/stadtteilpreis
Kontakt:
Hamburger Morgenpost,
Stichwort: Stadtteilpreis 2010,
Griegstraße 75,
22763 Hamburg
stadtteilpreis@psd-nord.de
Die Gewinner werden im Februar bekannt gegeben.
Die Preisverleihung erfolgt in feierlichem Rahmen im Schauspielhaus.
Freitag, 30. Oktober 2009
Hamburger Max-Brauer-Preis
Für Verdienste um das kulturelle, wissenschaftliche und geistige Leben Hamburgs
Der Hamburger Max-Brauer-Preis zeichnet Persönlichkeiten und Einrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg aus, die sich besondere Verdienste um das kulturelle, wissenschaftliche oder geistige Leben der Stadt erworben oder außerordentliche Impulse für die Erhaltung und Erneuerung der Stadt, ihrer Architektur und Baudenkmäler, ihres Stadt- und Landschaftsbildes sowie ihrer Tradition und ihres Brauchtums gegeben haben. Er ist mit 15.000 Euro dotiert. Über die Auswahl der Preisträgerin bzw. des Preisträgers entscheidet ein unabhängiges Kuratorium.
Der Preis wird jährlich in Verbindung mit drei Stipendien für Europäisches Schulwandern verliehen. Die Stipendien werden in den Hamburger Schulen ausgeschrieben und von einem Beirat ausgewählt. Inzwischen betragen sie je 4.000 Euro.
Geschichte des Preises:
Der Hamburger Max-Brauer-Preis wird seit 1992 vergeben und ist der letzte Preis, den der Stifter geschaffen hat. Der Preis ist dem Andenken an den bedeutenden letzten Oberbürgermeister von Altona vor 1933 und Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg nach 1946, Max Brauer (1887-1973), gewidmet.
Ausrichter:
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
http://www.toepfer-fvs.de
Josef-Neuberger-Medaille 2009 für "Stolpersteine"-Künstler
Die Jüdischen Gemeinde Düsseldorf zeichnet Gunter Demnig mit der Josef-Neuberger-Medaille 2009 aus. Der Kölner Künstler erhält die Auszeichnung für sein Dauerprojekt „Stolpersteine". Seit zehn Jahren erinnert er mit den in Bürgersteigen eingelassenen kleinen Messingtafeln an während der Nazizeit deportierte, vertriebene und ermordete jüdische Bürger.
Mit seinem Projekt erinnere Demnig auf außergewöhnliche und sehr eindringliche Weise an die Opfer des NS-Regimes, begründete die jüdische Gemeinde ihre Entscheidung. Der Künstler gebe mit seinen „Stolpersteinen" den Menschen ihren Namen wieder und damit ein Stück Würde und Individualität. Bislang wurden bundesweit rund 17.000 Stolpersteine an 300 Orten verlegt.
Die Josef-Neuberger-Medaille wird seit 1991 an Persönlichkeiten, die sich für die Verständigung von Juden und Nichtjuden einsetzen. Die undotierte Auszeichnung ist nach dem langjährigen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde und früheren NRW-Justizminister Josef Neuberger (1902 bis 1977) benannt. Preisträger waren unter anderem die ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau (SPD) und Roman Herzog (CDU) und im vergangenen Jahr Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
Mit seinem Projekt erinnere Demnig auf außergewöhnliche und sehr eindringliche Weise an die Opfer des NS-Regimes, begründete die jüdische Gemeinde ihre Entscheidung. Der Künstler gebe mit seinen „Stolpersteinen" den Menschen ihren Namen wieder und damit ein Stück Würde und Individualität. Bislang wurden bundesweit rund 17.000 Stolpersteine an 300 Orten verlegt.
Die Josef-Neuberger-Medaille wird seit 1991 an Persönlichkeiten, die sich für die Verständigung von Juden und Nichtjuden einsetzen. Die undotierte Auszeichnung ist nach dem langjährigen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde und früheren NRW-Justizminister Josef Neuberger (1902 bis 1977) benannt. Preisträger waren unter anderem die ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau (SPD) und Roman Herzog (CDU) und im vergangenen Jahr Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Hamburger Bürgerpreis für die St. Pauli Buccaneers
Der Hamburger Bürgerpreis wurde 1982 vom Journalisten Peter von Zahn mitbegründet und ist eine der renommierten Auszeichnungen der Stadt. Er wird von Abgeordneten der Hamburger CDU im Europaparlament, im Bundestag, in der Bürgerschaft und in den Bezirksversammlungen gestiftet. Er ehrt Vorbilder mitmenschlichen und demokratischen Verhaltens sowie Gemeinsinns in unserer Gesellschaft.
Unter zahlreichen Vorschlägen wurden 2009 diese drei Preise zuerkannt: Der erste Bürgerpreis geht an die ST. PAULI BUCCANEERS, der zweite Bürgerpreis an die Stiftung PHÖNIKKS. Den Peter von Zahn-Gedächtnispreis erhält die Organisation MENTOR – die Leselernhelfer. Seit 1997 bietet Football Head Coach Campino Milligan und sein Team der St. Pauli Bucceneers Jugendlichen eine Perspektive zur Strasse, fördert sie nicht nur sportlich, sondern begleitet sie auch bei der Ausbildung und der Berufsfindung.
Zu den Preisträgern gehörten in der Vergangenheit u. a. Dr. Alfred Toepfer, Prof. Gyula Trebitsch oder Annemarie Dose, Gründerin der HAMBURGER TAFEL. Geehrt wurden Organisationen wie das Drogenprojekt PALETTE, die Hamburger Bahnhofsmission oder das Hamburger Spendenparlament.
Kontaktdaten zur Bewerbung wurden nicht gefunden, wahrscheinlich kann man sich offiziell nicht bewerben.
Unter zahlreichen Vorschlägen wurden 2009 diese drei Preise zuerkannt: Der erste Bürgerpreis geht an die ST. PAULI BUCCANEERS, der zweite Bürgerpreis an die Stiftung PHÖNIKKS. Den Peter von Zahn-Gedächtnispreis erhält die Organisation MENTOR – die Leselernhelfer. Seit 1997 bietet Football Head Coach Campino Milligan und sein Team der St. Pauli Bucceneers Jugendlichen eine Perspektive zur Strasse, fördert sie nicht nur sportlich, sondern begleitet sie auch bei der Ausbildung und der Berufsfindung.
Zu den Preisträgern gehörten in der Vergangenheit u. a. Dr. Alfred Toepfer, Prof. Gyula Trebitsch oder Annemarie Dose, Gründerin der HAMBURGER TAFEL. Geehrt wurden Organisationen wie das Drogenprojekt PALETTE, die Hamburger Bahnhofsmission oder das Hamburger Spendenparlament.
Kontaktdaten zur Bewerbung wurden nicht gefunden, wahrscheinlich kann man sich offiziell nicht bewerben.
Montag, 12. Oktober 2009
Preis Soziale Stadt
Der Wettbewerb soll einen Beitrag zur öffentlichen Würdigung sozialer Projekte in Städten und Wohnquartieren leisten.
http://www.awo.de/sozialestadt
AWO-Bundesverband + 5 Andere
Kontakt:
AWO Berlin
Dieter Eckert
dieter.eckert@awo.org
10 Preise und 10 Anerkennungen
http://www.awo.de/sozialestadt
AWO-Bundesverband + 5 Andere
Kontakt:
AWO Berlin
Dieter Eckert
dieter.eckert@awo.org
10 Preise und 10 Anerkennungen
Abonnieren
Posts (Atom)

